Kategorie: Reviews

Recap 02/2019

Recap 02/2019

Fun, Fun, Fun im Februar. Zumindest einige Releases haben viel Spaß gebracht, in England wird dagegen Beef zwischen Punk-Musikern neu befeuert, andere Gruppen wollen Europa für sich beanspruchen. Viel Material für den monatlichen Recap.

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Recap 01/2019

Recap 01/2019

Uff. Neues Jahr, altes Problem: Zeitmangel. Gerade der Januar hat gleich vier Deutschrapalben geliefert, die ich mir viel zu gern in einer Review vorgenommen hätte. Aber das sollte nicht sein. Daher gibts in diesem Monatsrecap einfach ein paar der Gedanken zu den Alben von Döll, Yassin, Dendemann und LGoony, die es sonst wahrscheinlich in die Review geschafft hätten und hier eben lose reingeschmissen werden.

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10 Alben

10 Alben

2018 ist am Ende. Musikalisch hätte es durchaus besser sein können, aber was soll die Meckerei zum Jahresabschluss. Die ändert eh wenig an den Strukturen, die langweilige Musik eben gerne nach vorne bringen, solange sie sich verkauft. An dieser Stelle sollen lieber zehn gute Alben gewürdigt werden, die Musikhören zu einer sinnvollen Angelegenheit gemacht haben.

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24 Hits für Dezember 2018

24 Hits für Dezember 2018

Wenn man schon keine Zeit mehr findet, um anständig lange Beiträge zu schreiben, kann man wenigstens kurze Pieces mit wenig Substanz raushauen. Das gilt nicht nur für die deutsche Medienlandschaft, sondern seit ein paar Monaten auch für den Blog. Wobei ich eigentlich auch kaum kurze Sachen veröffentlicht hab. Naja.

Damit der Dezember noch gefüllt wird, gibts ab jetzt jeden Tag einen guten Track aus 2018, der hier in den Beitrag gepackt wird. Bis wir bei 24 sind. Denn wenn schon wenige sehr gute Alben rauskommen, kann man sich immer noch an ein paar Singels oder random ausgewählten Songs erfreuen.

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Recap 11/18

Recap 11/18

Es ist ein sehr gutes Gefühl diesen Recap für November 2018 zu schreiben, denn das bedeutet, dass das Jahr bald vorbei ist. Sind wir ehrlich: 2018 war musikalisch alles andere als geil. Deutschrap kann man zu einem Großteil in die Tonne kloppen und selbst aus den Staaten kam dieses Jahr nicht die krasse Menge an guten Releases, zumindest nicht von den größeren Rapper*innen. Ein Glück das 2019 bald kommt und mit Yassin, Döll und Dendemann schon mal einen dopen Januar verspricht. Genau diese Künstler haben auch die Highlights im November gesetzt und bringen immerhin ein wenig Farbe in den eintönigen Musikschwall.

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Post Brexit Depression | Acts Of Fear And Love von Slaves

Post Brexit Depression | Acts Of Fear And Love von Slaves

 Warum Slaves mit Acts Of Fear And Love?

Punk ist ziemlich tot und Slaves bringen ihn ganz sicher nicht zurück. Mit dieser Rolle haben sie allerdings zwei mehr als akzeptable Studioalben rausgehauen, spielen weiterhin nur mit zwei Instrumenten und sind eben so unbequem, dass man zur Musik noch Post-Punk sagen darf. Das ist doch ein Anfang.

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